3.Kapitel. :)

Und dann stahlst du mein Herz. Einfach so.

 

Ich lebte mich schnell in der Schule ein und allmählich bemerkte ich das mir Freddie immer näher kommen wollte, ist er etwa in mich verliebt?

Wir verbrachten sehr viel Zeit gemeinsam, ich verwendete den Vorwand dass ich mein Stundenplan nicht verstehe. Aber ich glaubte das es ihm Spaß machte mich herum zu führen…

Ich lernte inzwischen auch Isabella kennen sie ist mir sehr an mein Herz gewachsen, man könnte sagen sie ist meine beste Freundin.

Aber ein Mädchen macht mir zu schaffen, nicht Brizilla und die anderen sondern Sameen. Ich kenne sie nicht, aber sie starrt mich immer zu auf den Gängen an als ob ich eine Torte im Angebot wäre. Ich wollte sie schon länger mal fragen was eigentlich mit ihr ist, aber das vergaß ich immer zu schnell.

Aber als auf einmal alles durcheinander geraten ist, wusste ich nicht mehr was ich von allem halten soll.

Also ich fange nochmal von vorne an es begann alles etwa vor 2-3 Wochen.

Als ich nachhause schlenderte, und mir auf einmal Sameen über den Weg lief.

Und sie mich anhielt und mich mit in den nicht wirklich weit entfernten Wald zog. Sie sagte kein Wort bis wir an einem verrotteten Baum an kamen, sie setze sich auf einen Baumstumpf und schaute mich nur an, nach ein paar Sekunden sagte ich zu ihr das ich dann wieder gehe in diesem Moment wandte ich mich ab und auf einmal stand sie vor mir. Ich schreckte auf und lief an ihr vorbei. Es zischte an meinem rechten Ohr und sie packte mich unsanft an meinem Arm.

„Was ist mit dir los?“ Fuhr ich sie an.

Sie sagte keinen Ton und lenkte mich nur zu dem verrotteten Baum, und auf einmal lies der Boden nach und ich stürzte in die Tiefe.

 

 

Ich wachte auf einem moosigen Boden wieder auf, und mein Rücken schmerzte höllisch. Als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erkannte ich die hübsche Sameen.

„Du kannst auch nicht aufpassen, oder was?“

„Du hast mich doch dort hin gelenkt!“ Sagte ich energisch und rappelte mich auf. „Jetzt hör mal Sam…“ sagte sie und ihre Stimme erstarb als sie unmittelbar hinter mich sah. Ich schaute hinter mich als mich plötzlich jemand an der Schulter packte und das nicht sanft. Sameen stand da wie versteinert und ich spürte eine Eiskalte Hand an meiner Kehle, ich spürte einen sehr starken Druck und das ich kaum Luft bekam. Ich versuchte zu schreien aber in diesem Moment wurde mir der Mund zu gehoben. Sameen kam auf mich zu sehr ruhig, als sie plötzlich Blitzschnell das hinter mir packte und auf den Boden drückte, dieses Ding was es auch war ries mich mit und dachte wahrscheinlich nicht mal daran das es mich los lässt. Ich quiekte und biss ihm in die Hand was wahrscheinlich sehr schmerzhaft wäre, aber es zuckte nicht mal. Allmällig wurde mir sehr mulmig und auf einmal war alles Schwarz.

2 Kommentare 30.9.10 16:49, kommentieren

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2. Kapitel :)

Der erste Schultag

 

 

 

Am nächsten morgen packte ich ein Tasche mit einem Block und einem Mäppchen. Ich zog gewöhnliche Klamotten an das ich nicht zu stark auffalle.

Ich ging die Treppe runter in das riesige Wohnzimmer und ich hörte schon meine Mum fröhlich umher summen ich ging in die Küche und sah schon mein Pausenbrot ich nahm es und schob es unter mein Mäppchen.

„Hey Mum, wie hast du geschlafen?“

„Ich habe sehr gut geschlafen, und du?“

„Ach ich habe nicht so gut geschlafen ich bin total aufgeregt, und etwas Angst habe ich auch…“

„Angst? Wovor hast du denn Angst?“

„Ach nichts…“

„Ok, hier Schatz ist dein Essen.“

„Mum ich bekomm keinen einzigen Bissen runter.“

Ich schob dabei den Teller weg und nahm den Saft den meine Mum mir bereit gestellt hatte. Ich nahm eine Schluck und bemerkte das ich mich noch waschen muss und meine Haare machen muss.

Ich sprang auf und sprintete in das Bad ich sah schon meinen Beautybeutel und griff nach meiner Waschlotion ich verteilte einen Klecks gleichmäßig in meinem Gesicht und wusch es schließlich wieder ab.

Ich nahm mein Puder und pinselte etwas auf mein Gesicht dann verrieb ich es mit meinen feuchten Händen.

Ich dachte das ich hoffentlich nicht mehr machen muss ich wollte ja einen natürlichen Eindruck machen. Ich zog meinen Labello aus der Tasche und verteilte langsam den Gloss auf meine Lippen.

Mir fiel wieder die Zeit ein und ich sputete mich wieder Richtung Küche.

„Mum wann hab ich Schule?“

„In einer halben Stunde fängt der Unterricht an.“

„Ähm. Ich geh dann jetzt schon.“

„Soll ich dich begleiten auf dem Weg dorthin?“

„Mum, ich bin nicht in der 1. Klasse…“

„Also Tschüss.“

Ich packte meine Jacke und Tasche und schlüpfte an der Tür in meine Slippers rein.

Ich öffnete die Tür und mir blies ein frischer Wind ins Gesicht das meine Augen angefangen haben zu tränen. Ich zwinkerte ein paar mal.

Und zog letzt endlich meine Jacke an ich knüpfte sie zu und wickelte geschickt meinen Schal um den Hals.

Ich schlang meine Tasche um die Schulter und ging lässig durch die Straße.

Als ich dann das riesige Schulgebäude sah, schluckte ich hörbar.

Ich ging weiter, als plötzlich ein ziemlich gut aussehender Junge vor mir steht er reichte mir die Hand und sagte mit einem sehr glücklichen Ton.

„Hallo ich bin Dave ich bin der Schülerzeitung’s Redakteur.“

„Und ich bin Sam.“

„Ich weiß die Neue, also lächle mal.“

Ich hielt im die Hand auf die Kamera Linse und sagte leicht genervt.

„Keine Fotos, kein Artikel nichts!“ Und ging weiter.

Ich drehte mich um während ich weg ging und lächelte ihn an das er nicht denkt ich bin eine Oberzicke, er erwiderte mein Lächeln und winkte mir sanft.

Ich ging weiter und schob die Tasche wieder etwas weiter auf meine Schulter.

Ich drückte gegen die Tür des Schulgebäude und bekamm warme Heizungsluft in mein Gesicht.

Ich wickelte den Schal um meine Hand weitete in aus und band in an einen Henkel meiner Tasche und zupfte ich zu recht.

Ich wüllte in meiner nach dem Schulplan und fand in zum Glück ich zog einen Pinken Zettel aus dem Blatt und murmelte leise vor mich hin.“Schließfach

323.“ Ich ging den Gang entlang und bemerkte die anderen Schüler kaum als sie mich verwirrt anstarrten.

Als ich dann endlich mein Schließfach fand schaute ich wieder auf dem Piniken Zettel und merkte mir die Zahl des Codes. Ich drehte mit dem Zifferblatt des Schlosses die Zahlen zu recht und zog dann an dem Schloss bis es mit einem „klick“ aufging.

Ich zog die Tür auf die mit einem knarren aufging.

Mir kam ein Duft entgegen der ein Gemisch aus Parfum und Rost.

Ich rümpfte die Nase und stellte fest dass mein Schließfach zu gehängt war mit Blümchen und Herzchen und kleinen Strass Steinchen.

Ich verdrehte die Augen und hing meinen Schulplan an die Tür.

Kramte mein Pausenbrot aus der Tasche und legte es hinein.

Ich endeckte auch in meiner Tasche ein Foto Isabell das ist meine Brieffreundin gewesen.

Sie müsste auch hier in Cornwall leben vielleicht sogar hier auf der Schule sein.

Aber ich schüttelte denn Kopf und dachte mir dass das sehr viel Glück sein müsste…

Ich hörte schallendes Gelächter am anderen Ende des Flures und klatschte mein Schließfach zu.

Ich schaute in dir Richtung und ich sah eine Jungen, der mit einem anderen irgendwelchen Irrsinn macht.

Der Junge kam in meine Richtung und blickte an mir vorbei.

Ich lächelte in trotzdem an.

Er streifte meine Schulter und in diesem Moment rutschte meine Tasche von der Schulter und sie flog zu Boden.

Er drehte sich so schnell um und kniete sich hin um wieder meine ganzen Sachen zusammen zu packen dass ich nichts mehr sagen konnte.

Ich kniete mich neben ihm, „Tut mir echt Leid ,das wollte ich nicht…“ sagte er mit einem sehr ruihgen Ton dabei blickte er mir in die Augen und er verharrte in ihnen. Er lächelte diesmal schaute ich weg aber in diesem Moment wurde mit klar das er wahnsinnig gut aussehen muss das ich wegschaue, ich wagte noch einem Blick und ich merkte wie ich rot wurde und auf einmal sah ich so ein leuchten in seinen Augen. Ich schaute wieder weg und griff nach meinem iPod der mit den anderen Sachen in meiner Tasche auf dem Boden zerstreut waren.

Er nahm meinen Block und das Mäppchen und legte es mir in die Tasche er gab sie mir dann ich packte meinen iPod nicht weg ich starrte in seine wahnsinns blauen Augen.

Er sagte dann schließlich um die Stille zu brechen.“Du bist doch die Neue…“

„Ja ich bin Sam.“ Er stand auf und reichte mir die Hand um mir aufzuhelfen.

„Danke.“ Sagte ich fast unhörbar.

„Was dass ich deine Sachen auf den Boden geschmissen hab?“

Ich lachte sacht „Nein das du mir aufgeholfen hast.“

„Achso, eigentlich wollte ich deine Hand schütteln.“

„Pff, ach ja als ob ein Junge mir nur die Hand geben will.“ Sagte ich arrogant und scherzhaft.

„Ach ja wer bist du denn?“

„Ein Mensch aus Fleisch und Blut der dich angelächelt hat…“

„Du bist ein Mensch?“

„Nein ich bin ein Monster das dich jetzt aufisst.“

                                     Wir gingen durch den Flur während wir sprachen.

                                    „Hey woher kommst du eigentlich?“

 „Ich komm aus London.“

„Oh ein Großstadt Mädchen…“

„Nein. Ähm, in welcher Klasse bist du? Und wie alt bist du?“

„Ich  bin der 9. Jahrgansstufe und du?“

„Was? Echt jetzt dann bin ich bei wahrscheinlich in einem deiner Kurse.“

„Bist du denn auch 16?“

„Nein, ich bin 14…“

„Also du hast eine Klasse übersprungen.“

„Ja…“

„Das ist cool.“

„Wirklich?“

„Ja, ähm was hast du jetzt?“

„Keine Ahnung wart ich schau mal…“

Ich schaute auf meine Block dort stand ‚Erste Stunde Kunst‘

„Ich hab Kunst…“

„Also ich zeig dir dann mal den Kunstraum. Ok?“

Er führte mich durch den langen, sehr hellen Gang zu einem riesigen Raum mit Staffeleien.“

„Wow danke…“

„Was? Der Raum ist ja echt schön…“

Ich wollte gerade mich zu ihm drehen schon huschten an mir 3 Mädels an mir vorbei und versperrten mir den weg zu Freddie.

Ich erhaschte noch einen Blick seines überforderten Gesichtes und dann ging ich zu einer der Staffeleien.

Ich legte meine Tasche neben die Staffelei und griff nach meinem iPhone.

Ich schaute kurz auf die Uhr und schob dann mein iPhone in die Jackentasche.

Ich wendete mich der Staffelei zu und richtete mich auf, dass ich sehen konnte was bei Freddie los war. Es machte plötzlich einen dumpfen Gong, die kleinste der 3 Mädchen mit den Gold, Braunen Haaren schreckte auf und ging zielstrebig auf den Platz neben mir, sie würdigte mich währendessen keines Blickes.

Die größte der Mädels mit den Strohblonden, glänzenden Haare wendete sich zu mir und ging mit einem lächeln auf mich zu.

Die andere mit den schwarzen Haaren ging ihr unbemerkt hinterher. Und setzte sich wieder rum auf die andere Seite von mir.

Die größte kam immer näher und um so näher sie kam um so bitterer wurde ihr Blick. Sie stand versetzt zu mir und sagte energisch „Das ist mein Platz…“

„Was, Häh? Warum ist das bitteschön dein Platz?“

„Zisch ab Mädchen das ist mein Platz ganz einfach.“

„Ich geh nicht weil ich mich hier hingesetzt habe.“

Sie kam ein Schritt näher und stand unsanft mit ihren High Heel’s auf meine Tasche. Ich kam auch einen Schritt näher das wir uns nur wenige Millimeter von einander entfernt waren.

Ich schaute ihr ernst in die Augen und sie war total empört davon dass ich ihr so nahe kam und ich keine Angst vor ihr hatte.

Sie wandte sich ab und setzte sich vor mich.

Ich blickte auf die Tür als schließlich der Lehrer in den Kursraum kam.

Er begrüßte uns herzlich aber ich achtete nicht weiter auf das.

Er meinte wir sollen unsere Ferien malen, ich überlegt kurz und tauchte meinen Pinsel in das dunkle Azurblau. Ich zog einen verwackelten Strivh Quer durch das Blatt und nahm noch einen Gelben Klecks Farbe und schuf einen Übergang zwischen Blau und Gelb.

Ich malte noch ein paar rote Schattierungen.

Und meldete mich als ich fertig war, der Lehrer kam stumm zu mir und wandte sich zu meinem Bild.

Er summte ein paar mal ‚Mhm.‘ und dann sagte er zu mir leise ich soll mir überlegen was man noch einfügen konnte.

Ich nickte höfflich und dachte nach über die Ferien bis jetzt…

„Ähm, was ist wenn ich das so lassen will mein Bild gefällt mir so…“

Die Blonde große drehte sich um und schaute mich verächtlich an.

Ich verdrehte die Augen und richtete mich zu dem Lehrer, „Samanta,

wenn du das so meinst dann gebe dein Bild jetzt ab.“

Ich nahm das Blatt aus der Klemme, und reichte es dem Lehrer, er schaute mich erstaunt an und nahm das Bild blickte noch einmal kurz darüber und legte es sich vorne auf sein Pult.

Er blickte es über die ganze Stunde an während ich unerlaubter weise Musik hörte.

Als  wieder der Dumpfe Gong ertönte schmiss ich all meine Sachen in meine Tasche und ging raus. Ich bleib kurz vor dem Zimmer stehen und blickte einmal um mich und dann hollte ich mein Schulplan aus der Tasche, und in diesem Moment kamen die 3 Mädchen aus dem Kurs-raum und nahmen mich in die Mangel.

Die größte sagte „Hey, Puppe wenn du dir nächstes mal überlegst dich auf meinen Platz zu setzen dann musst du damit rechnen das du dich mit uns anlegst.“

„Woooh, das war nur ein Platz auf dem du schon seit über einem Monat nicht mehr gesessen bist.“

„Woher willst du das wissen?“ sagte die kleine Brünette.

„Das ist nicht schwer zu sagen, es waren Ferien und ich denke nicht das sie in den Ferien in die Schule kommt…“

„Die andere die bis her noch kein Wort geredet hat schubste die Brünette von hinten und sagte unhörbar „Denk doch mal nach…“

Ich setze ein Lächeln auf und drehte mich auf den Versen um und ging irgendwo hin. Ich schaute auf den Schulplan und bemerkte dass ich einiger maßen richtig bin. Ich bog nach links ab und ging die Treppe hinauf, ich sah den Raum und ging hinein ich schaute mich schnell um ob die 3 hier waren. Auf einmal sah ich ihn, der Junge von vorhin. Ich lächelte er winkte unbemerkt, ich ging zielstrebig zu ihm und setzte mich neben ihn. „Also du bist Samanta Cleeveland .“

„Ja, und du bist keine Ahnung.“

„Ich bin Freddie Kingsley.“

„Oh hallo Freddie.“

„Ähm, was hast du danach?“

„Erlich gesagt, keine Ahnung.“

Er lachte und strich mit der Hand über seine Dunkel Blonden Haare.“

„ Er zug den Schulplan aus meiner Jackentasche und begutachtete ihn.

„Soweit ich sehe hast du danach Sport…“

„Ähm, kann sein interesiert mich auch nicht wirklich.“

„Ja ihr müsst wahrscheinlich joggen gehen.“

„Nein, bitte nicht.“

„Die Jungs machen beim Joggen immer mit.“

Ich lächelte verlegen, boxte ihm sanft gegen die Hüfte.

„Hey Sam, wie wäre es wenn wir auf krank machen und etwas durch den Wald schlendern?“ Sagte er mit einem netten Lächeln.

„Was, darf man das einfach so?“

„Nein, aber kann das tun.“

„Freddie du böser Typ.“

„Ich bin ein Typ?“

„Wie ist dein Nachname?“

„Kingsley…“

„Freddie Kingsley schämen sie sich eine neue Schülerin daran zu hindern bei dem Sportunterricht teilzunehmen.“ Sagte ich scherzhaft.

„Tut mir nicht leid, also Samanta Cleeveland darf ich sie bitten etwas unartig zu sein?“

„Woher weißt du mein Nachname, bist du Uri Geller oder so?“ Ich sagte das so ernst wie ich konnte und trat ein Stück zurück.

„Ehm ja ich der allmächtige Uri Geller, ist so besonders das er den Namen auf deinem Stundenplan lesen kann…“ Sagte er mit übertriebener Betonung und trat wieder ein Schritt näher.

Ich trat einen kleinen Schritt näher und starrte ihn bewusst in seine Augen, nach ein paar Sekunden hielt er meinen starren Blick nicht mehr aus und er rüttelte mich leicht an der Schulter. Er nahm mein Ellenbogen und zog mich aus dem Schulgebäude, er atmete tief ein als wir aus der großen Schultür traten.

„So Sam was willst du machen?“

„Wie lange haben wir den Sport?“

„Anderthalb Stunden.“

„Und was denn danach?“

„Mittagspause und dann hast du aus da du noch keine Kurse belegt hast.“

„Wann muss ich den Kurse belegen?“

„In 2 Wochen musst du 5 Kurse Belegt haben.“

„Muss man in die Mittagspause, und wie lang ist sie?“

„Nein du musst nicht, und 2 Stunden.“ Sagte er mit einem Freundlichen und Hilfsbereiten Ton.

Ich drückte sein Arm. „ Wir können zu mir gehen…“

„Was ist mit deinen Eltern?“

„Denen ist das egal.“

„Dann können wir zu dir gehen?“

„Klar komm mit…“

„Wir gingen  Den Berg runter und Bogen in meine Straße ein. Wir sprachen nicht wir schauten uns nur des öfteren an und lächelten.

Ich fühlte mich in diesem Moment so wohl bis dann plötzlich die Drei Mädchen aus einer Gasse in die Straße einbogen wo wir gerade laufen.

Die Größte Blonde bemerkte uns erst nicht als aber die kleinere ihr an die Schulter tippte wurde sie mit ihren Blicken schnell ausfindig.

Sie lief etwas schneller, zielstrebig und direkt auf uns zu.

Ich löste meinen Griff von seinem Arm und macht einen Schritt von seiner Seite.

„Sie stellte sich vor mich und sagte in einem hochmäßigen Ton „Mädchen du kannst es nicht verbergen…“

Ich unterbrach ihren Satz und trat ein Schritt näher um ihr direkt in die Augen sehen zu können.

„ Und weißt du was, du kannst es nicht verbergen, denn ich steh nicht vor irgend ein Mädchen das ich nicht kenne und sage etwas was sie nicht interesiert.

Und vor allem sieht man mir die Eifersucht nicht an…“

Sie schaute mich empört an und dreht sich mit Schwung um das ich ihre Haare in mein Gesicht bekam.

„Pah, was ist den das für eine?“

Freddie antwortete „Eine mit der du jetzt dein ganzes Schulleben begegnen wirst.“

„Ach, ich weiß echt nicht wie ich damit klarkommen soll…“ Ironierte ich.

Wir redeten, lachten und meine Mum kam nicht nur einmal rein uns wollte uns etwas anbieten.

3 Kommentare 29.9.10 17:52, kommentieren

Kapitel 1. Mein Buch. :'D

Der Umzug



Es klingelte der Wecker, ich schlug meine Augen auf und starrte empört auf meinen Wecker.
Ich erschrak als ich sah das es schon acht Uhr war.
Ich sprang auf und rannte zu meinem Stuhl und schlüpfte aus meinen Schlafsachen, und zog mir einen
Shirt über den Kopf, und quetschte mich in meine Röhrenjeans die meiner Meinung zu eng ist aber meine Mum die genau richtig fand "Sie betont meine Figur" sagte sie immer wieder.
Ich nahm meinen Koffer und erst dann bemerkte ich mein leeres Zimmer indem alles fehlte auser
mein Bett und Stuhl. Ich faste mich wieder und rannte mit meinem Koffer und Tasche aus meinem
Zimmer.
Ich lief die Treppe runter zum Esszimmer und Wohnzimmer. Mir stach gleich eine viel zu freundliche
helligkeit in meine müden Augen. Mein Dad rief aus richtung Küche "Hallo Samanta,

ich habe dir ein
Vegetarisches Omelett gemacht."
"Dad, nenne mich bitte Sam und danke kannst du bitte die Jalousien runter lassen.
"Och komm schon sei fröhlich wir ziehen in ein schönes, großes Einfamilien Haus."
Eine Stimme hinter mir ergänzte hinter mir "Du hast sogar ein eigenes Bad und dein Zimmer hat ein-
ne Dachterrasse." und tätschelte meine Schulter.
"Mum, es geht nicht ums Zimmer ich bin müde."
"So muss es also sein wenn die Pubertät eintritt." Sagte mein Dad spöttisch.
Ich verdrehte meine Augen und nahm den Teller entgegen den mein Dad mir gab,
ich stellte ihn auf die Ablage und setzte mich mit einem Barhocker hin.
Ich stach in das Omelett und schnitt es gewaltsam durch, ich zerhackte es mit meiner Gabel
bis es als Babybrei durchgehen könnte.
Ich stand auf ging zu einer Schublade und nahm einen Löffel hinaus.
Ich ging wieder zu meinem Teller und Löffelte die original Sambabysuppe.
Ich hatte nicht viel Hunger deswegen aß ich nicht viel.
Ich schob den Teller weg und ging ins Bad ich erschrak beim anblick meines Grausen Haares,
und meine verwischte Wimperntusche ich wusch mein Gesicht mit Eiskaltem Wasser.
Ich war schlagartig wach, und ich sonderte einen kleinen Schrei aus.
Ich strich mir mit den nassen Händen über den Kopf und kämmte sie danach unsanft durch.
Ich band mir ein lockeren, seitlichen Zopf. Und trug eine Schicht Lip Gloss auf.
Ich ging wieder aus dem Bad und mein Dad betrachtete mich.
Ich fragte ihn "Warum nehmen wir eigentlich nicht die Küche mit?"
"Weil wir eine neue gekauft haben."
"Aber die ist auch neu...Und warum das Bad nicht?"
"Weil die Bäder schon im Haus eingebaut sind. Und wie nehmen die Küche nicht mit weil sie nicht
zur Wand Garnitur in unserem neuen Haus passt."

"Achso."
Meine Mum rief von oben "Sam, du hast deine Laptop Tasche vergessen.
Ich ging zu ihr hoch aber sie kam mir schon entgegen mit der Tasche,
ich nahm die Tasche.
"Ähhm, Mum wann gehn wir eigentlich?"
Sam wir warten nur auf dich,wir sind schon fertig."
"Und warum sagt ir mir das nicht?"
"Wir wollten dass du darauf kommst." sagte sie mit einem Lächeln.
"Mum.." ich boxte ihr scherzhaft in den Arm.
Sie ging an mir vorbei die Treppe runter, und stellte sich an die Koffer drehte sich um und schaute
mich an.
Ich lief ihr hinter her und nahm meinen Koffer ich schlung die Tasche um mich, und ging richtung Tür.
Ich blickte zurück und starrte meine Eltern mit einem wartenden blick an.
Sie lächelten sich an und kamen mir hinter her. Sie gingen durch die Tür und öffneten den Großen Kofferraum des großen Range Rovers, mein Vater schwung die Koffer in den Kofferraum wo schon sehr viele andere Taschen und Koffer.
Er nahm schließlich auch meinen Koffer und legte ihn auf den meiner Mum. Er nahm mich in den Arm und drückte mich kurz.Ich fand das zwar nicht so prickelnd aber wehrte nicht ab.
Er lies mich los und lächelte mir ins Gesicht, er lief richtung Tür und ich auch zu meiner.
Ich öffnete die Tür, und sah das meine Mum und Dad mir ein Kissen und eine Decke auf die Rück-
bank gelegt haben.
Ich setzte mich ins Auto, ich legte die Tasche ab und nahm aus der Seitentasche meinen iPod.
Ich wickelte die Kopfhörer ab und steckte sie mir ins Ohr, ich suchte ein Lied das mir einiger
masen zu meiner Laune passte ich wirde schnell fündig.
Nach einer weile wurde mir von dem Lied hören ziemlich langweilig, ich schaute auf das Displey
von meinem iPod und bemerkte das ich keine Dreisig Sekunden dieses Lied hörte.
Ich laß den Titel des Liedes "Meine Klavier Aufnahmen von dem besten Sommer."
Ich erinnerte mich, damals war ich Elf und da hab ich gelernt richtig Klavier zuspielen aber das Klavier
habe ich seit dem nie mehr wirklich benutzt.
Das war Drei  Jahre her. "Mum haben wir unser Klavier noch?"
"Warum fragst du Sam?"
"Ja,haben wir es oder nicht?"
"Wir haben vor gehabt, dass wir in unserem Keller ein Musik Raum machen und dort das Klavier
hinein stellen.Warum?"
"Ich hatte vor wieder zu spielen, das ich mal wieder Freizeit beschäftigung habe."
"Achso."
"Mum wie lang fahren wir eigentlich?"
Sie blickte zu meinem Dad. Er beantwortete meine Frage."Wir fahren etwa Zwei Stunden."
"Ohjee, also ich schlaf jetzt."
Ich schloss die Augen und legte das Kissen unter mein Kopf.


"Sam, wach jetzt endlich auf!"

Ich blinzelte und gähnte, "Was? Sind wir schon da?" sagte ich halb im Gähnen.
"Sam, natürlich steh jetzt auf...!"
Ich reckte mich und schnallte mich ab, und hüpfte aus dem Auto.

Ein helles Licht stach mir ins Auge, ich zwinkerte ein paar mal.

„Boah Mum warum mussten wir in so eine helle Stadt ziehn?“

„Schatz, das ist keine Stadt, das ist ein Dorf namens Cornwall.“

Ich schaute mich um, und sah nur Wiesen und ein kleines Landhaus.

Ich starrte meine Eltern an, “Und da drin soll genug platz sein für uns?“

„Schatz, das Haus sieht zwar klein aus ist aber riesig.“

Ich verdrehte ungläubig meine Augen und ging zum Kofferraum.

 Ich drückte gegen den Knopf, und der Kofferraum schnalzte auf.

Ich zog meinen überfüllten und viel zu schweren Koffer raus.

Ich keuchte als ich das volle Gewicht spürte und der Koffer viel mit einem „Tock“ auf den Boden.

Mein Dad kam gleich zur Hilfe und nahm mit einer Leichtigkeit den Koffer und zog noch den von meiner Mum mit aus dem Kofferraum.

Ich war irgendwie schon immer von meinem Vater verwundert, als Kind dachte ich immer seine Arme reisen irgendwann ab aber sie sind heute noch dran.

„Öhm Dad?“

„Was den Schatz?“

„Trag mein Koffer bitte gleich in mein Zimmer.“

„Kein Problem, Schatz.“

Ich zog 2 kleinere Taschen aus dem Kofferraum und lächelte meine Mum an während ich an ihr vorbeiging. Sie erwiderte mein lächeln. Ich ging die 3 Stufen zur Tür hoch und öffnete die Tür mit einem Stoß meines Fußes. Ich erschrak als ich die innen Einrichtung sah, sie war wahnsinnig hell und freundlich das Haus war schon eingerichtet mit unseren alten Möbeln. Das Wohnzimmer war riesig unser zu großes Sofa ging unter in diesem Raum, und die Küche die neue Küche war wunderschön mit einer Bar und riesiger Arbeitsfläche.

Ich drehte mich um und sah eine schwarze verschnörkelte Wendeltreppe und oben 2 Türen und eine art Balkon, mein Vater lugte aus einem der Räume und sagte begeistert „Sam, hier ist deine Etage ich denke es gefällt dir.“

„Dad, wo ist euer Schlafzimer und Bad?“

„Von dir aus rechts.“

Ich schaute nach rechts und sah einen kurzen Gang zu Zwei Türen.

Jetzt war ich sehr beruhigt das ich mein eigene Etage hatte. Ich ging zu meinen Eltern ihr Schlafzimmer, und sah im Raum das da noch eine Tür wahrscheinlich zum Büro war.

Ich ging wieder aus dem Schlafzimmer und joggte die Wendeltreppe hoch.

Ich schaute geradeaus zu einer Wand die nur ein riesiges Fenster war, ich hoffte das in meinem Zimmer kein so riesiges Fenster war.

Ich ging in mein Zimmer, “Dad, eigentlich kannst du jetzt auch wieder runter zu Mum gehen.“

„Ja, ja ich geh schon Sam wann das so weiter geht dann darf ich dich anscheinend gar nicht mehr  ansprechen und anschauen.“ Sagte er scherzhaft.

„Na klar das darfst du schon nicht mehr seit du mir das erste mal die Windeln gewechselt hast.“

Erleuterte ich.

Jetzt ging er zum Glück aus dem Zimmer. Er hatte mir den Koffer auf mein Himmelbett gelegt.

Ich ging zum Koffer und öffnete den Reisverschluss mit einem „Ratsch“.

Ich nahm Stapel für Stapel Klamotten aus meinen Koffer und legte den Stapel in den zu großen Schrank.

Danach die Taschen und Schuhe bis endlich mein Koffer leer war.

Ich nahm den Koffer und schob in unter meine Bett, ich streifte meine Schuhe ab und lies mich rückwärts auf mein Bett fallen. Ich schloss die Augen und wurde von meinem knurrenden Magen gestört.

Ich setzte mich wieder auf und wüllte meine Tasche durch und fand schließlich den Müsliriegel.

Ich nagt ihn runter und versuchte wieder zu entspannen aber ohne erfolg, Ich wollte irgendwie mein Zimmer dekorieren. Ich ging zur Tür öffnete sie und mir fiel wieder die Helligkeit in die Augen,

„Mum? Wo ist meine Dekoration?“

„Schatz, die ist in Dad’s Büro.“             

„Danke.“ Sagte ich fast unhörbar.

Ich ging die Treppe runter und jetzt fiel mir auf das meine Mum die Küche einrichtet und Dad wahrscheinlich das Schlaf- und Badezimmer. Ich blieb in dem Großen offenen Raum der Küche und Wohnzimmer stehen. Und dachte darüber nach dass das Haus wirklich riesig ist.

Ich ging weiter den Gang entlang durch das Schlafzimmer zur Tür des Büro’s.

Ich öffnete die Tür und da sah ich schon den erhofften Karton oder eher gesagt die 4 Kartons.

Ich nahm erst den Bunt gemusterten und den Pinken Karton, und lief in einem schnellen Laufschritt

Die Treppe hoch.

Ich legte die Kartons in meinem Zimmer auf den Riesigen Schreibtisch.

Ich ging wieder runter und hollte die restlichen Kartons.

Die Kartons stellte ich unters Bett weil das Vorhänge waren, aber die brauchte ich zum Glück nicht mehr

Da mein Zimmer jetzt Jalousien hatte.

 

Justine lach nciht. mir war verdammt langweilig. :D Naja ich setze nun ein passendes Bild ein :D Ach übrignes mein buch heißt 'the dark sun' ud es wird ein bestseller. :D:D:D

ja ich eknn sie nicht das ist may,und sie wollte das ich mein buch weiterführe.. 

3 Kommentare 5.8.10 19:33, kommentieren

Sehr interesanter Blog,Produktiv ist anders.

Jo bin Heute mit Fräulein Justine Torres-Radke-Lambert Naxh Iffzäää mit dem Fahrad gefahren. Haben so'n bisschen gearbeitet. Naja war scheiße anstrenegend dann so dumme 9. Klässler über uns abgelästert während die sich 20 Cola's runter gekippt haben. Jo dann haben wir irgedwann erfahren das unser Klassenlehrer kein Bock mehr auf uns hat. Wir sind Klassenlehrer-Los will uns Jemand? :D Ehm habe noch an einem super Schnuckel-Lehrer Geschnüffelt,also jo hat der vllt Gut nach Mann gerochen. ;D Ja Mann halt. Ehm jo. Wie gesagt produktiv.-Ich hätte jetz Irgedwie Lust auf Vampire Diaries. Ja so richitg schön mich über den Namen Estefano aulachen. Ja aber Damon ist echt korrekt -er ist böse :3. Wie ich vi Justien zu Damon komme. ;D Ja man hat sich heute meine Groß-Cousine scheiße benommen. :D

Jo ich hör mal auf. 

2 Kommentare 27.7.10 20:37, kommentieren

Sehr interesanter Blog,Produktiv ist anders.

Jo bin Heute mit Fräulein Justine Torres-Radke-Lambert Naxh Iffzäää mit dem Fahrad gefahren. Haben so'n bisschen gearbeitet. Naja war scheiße anstrenegend dann so dumme 9. Klässler über uns abgelästert während die sich 20 Cola's runter gekippt haben. Jo dann haben wir irgedwann erfahren das unser Klassenlehrer kein Bock mehr auf uns hat. Wir sind Klassenlehrer-Los will uns Jemand? :D Ehm habe noch an einem super Schnuckel-Lehrer Geschnüffelt,also jo hat der vllt Gut nach Mann gerochen. ;D Ja Mann halt. Ehm jo. Wie gesagt produktiv.-Ich hätte jetz Irgedwie Lust auf Vampire Diaries. Ja so richitg schön mich über den Namen Estefano aulachen. Ja aber Damon ist echt korrekt -er ist böse :3. Wie ich vi Justien zu Damon komme. ;D Ja man hat sich heute meine Groß-Cousine scheiße benommen. :D

Jo ich hör mal auf. 

1 Kommentar 27.7.10 20:36, kommentieren

Was Ich Liebe - Hasse.

Waaah. Ich zähl euch mal auf so was ich alles Liebe und hasse,wenns nciht intresiert sollte auf das Kreuz recht's oben Klicken.

Was Ich Liebe Nummero 1. Sein T-shirt. Warum es richt so toll. :D

Nummero 2. http://www.dailymotion.com/video/xb890h_quiksilver-tony-hawk-show-skate-sho_sport?start=2#from=embed . Warum ? weil ich total begeitser bin für bmx und skaten und wasserski. aber ich kann gerade mal ansatzweiße Wasserski. :D

Nummero 3. Meine Freundee. Warum ? Ehm weil man sie lieben muss. :D:D:D

 

Was ich hasse Nummero 1. Ehm Sonne/Sommer und so weiter. ach ja und Schnee,Blumen und viel mehr. Grund: Unbekannt. :D

 

Da es gerade mal 16. UHr ist gab's heute nciht viel zu berichten. Achso ich habe 10.000 BC geschaut echt toll. Wirklich zu Empfehlen.              

 

5 Kommentare 24.7.10 16:13, kommentieren

Dies & Das & Überall.

Yo habe irgendwie mich mal so richtig schön bock mcih auszukotzen,ohne Gund. :D

Heute unspektaklär.-'Leckt-mich-ich-habe-wochenende/ferien' gefühl.

Naja was soll man machen,am Montag Fußballturnier und ich die absolute Fußball begeisterte (Hust) Muss mitspilen. :'/

Dienstag,-Verabschiedung des Rektor's - Jubelhüpf. "/

Mittwoch - wie es Justine so sagt Kaugummie Woche...

Und dann Ferien.Ich will Menschen weinen sehen. Muhaha. Naja ehm egal.Mir ist Langweilug,merkt ihr das ? Wenn ja haltet die Fresse das kann euch ein scheiß angehen. Ja sorry bin bisschen angepisst,Grund: Unbekannt. Ich bestelle Grad Kissen,die sehen aus wie Schleifen mit Pukten. :D

Bevor ihr noch vor Langweile euch von Edward Cullen vergewaltigen lässt hör ich mal auf. Ehm yo,sagste bescheid hauste rein.

5 Kommentare 23.7.10 23:21, kommentieren