Kapitel 1. Mein Buch. :'D

Der Umzug



Es klingelte der Wecker, ich schlug meine Augen auf und starrte empört auf meinen Wecker.
Ich erschrak als ich sah das es schon acht Uhr war.
Ich sprang auf und rannte zu meinem Stuhl und schlüpfte aus meinen Schlafsachen, und zog mir einen
Shirt über den Kopf, und quetschte mich in meine Röhrenjeans die meiner Meinung zu eng ist aber meine Mum die genau richtig fand "Sie betont meine Figur" sagte sie immer wieder.
Ich nahm meinen Koffer und erst dann bemerkte ich mein leeres Zimmer indem alles fehlte auser
mein Bett und Stuhl. Ich faste mich wieder und rannte mit meinem Koffer und Tasche aus meinem
Zimmer.
Ich lief die Treppe runter zum Esszimmer und Wohnzimmer. Mir stach gleich eine viel zu freundliche
helligkeit in meine müden Augen. Mein Dad rief aus richtung Küche "Hallo Samanta,

ich habe dir ein
Vegetarisches Omelett gemacht."
"Dad, nenne mich bitte Sam und danke kannst du bitte die Jalousien runter lassen.
"Och komm schon sei fröhlich wir ziehen in ein schönes, großes Einfamilien Haus."
Eine Stimme hinter mir ergänzte hinter mir "Du hast sogar ein eigenes Bad und dein Zimmer hat ein-
ne Dachterrasse." und tätschelte meine Schulter.
"Mum, es geht nicht ums Zimmer ich bin müde."
"So muss es also sein wenn die Pubertät eintritt." Sagte mein Dad spöttisch.
Ich verdrehte meine Augen und nahm den Teller entgegen den mein Dad mir gab,
ich stellte ihn auf die Ablage und setzte mich mit einem Barhocker hin.
Ich stach in das Omelett und schnitt es gewaltsam durch, ich zerhackte es mit meiner Gabel
bis es als Babybrei durchgehen könnte.
Ich stand auf ging zu einer Schublade und nahm einen Löffel hinaus.
Ich ging wieder zu meinem Teller und Löffelte die original Sambabysuppe.
Ich hatte nicht viel Hunger deswegen aß ich nicht viel.
Ich schob den Teller weg und ging ins Bad ich erschrak beim anblick meines Grausen Haares,
und meine verwischte Wimperntusche ich wusch mein Gesicht mit Eiskaltem Wasser.
Ich war schlagartig wach, und ich sonderte einen kleinen Schrei aus.
Ich strich mir mit den nassen Händen über den Kopf und kämmte sie danach unsanft durch.
Ich band mir ein lockeren, seitlichen Zopf. Und trug eine Schicht Lip Gloss auf.
Ich ging wieder aus dem Bad und mein Dad betrachtete mich.
Ich fragte ihn "Warum nehmen wir eigentlich nicht die Küche mit?"
"Weil wir eine neue gekauft haben."
"Aber die ist auch neu...Und warum das Bad nicht?"
"Weil die Bäder schon im Haus eingebaut sind. Und wie nehmen die Küche nicht mit weil sie nicht
zur Wand Garnitur in unserem neuen Haus passt."

"Achso."
Meine Mum rief von oben "Sam, du hast deine Laptop Tasche vergessen.
Ich ging zu ihr hoch aber sie kam mir schon entgegen mit der Tasche,
ich nahm die Tasche.
"Ähhm, Mum wann gehn wir eigentlich?"
Sam wir warten nur auf dich,wir sind schon fertig."
"Und warum sagt ir mir das nicht?"
"Wir wollten dass du darauf kommst." sagte sie mit einem Lächeln.
"Mum.." ich boxte ihr scherzhaft in den Arm.
Sie ging an mir vorbei die Treppe runter, und stellte sich an die Koffer drehte sich um und schaute
mich an.
Ich lief ihr hinter her und nahm meinen Koffer ich schlung die Tasche um mich, und ging richtung Tür.
Ich blickte zurück und starrte meine Eltern mit einem wartenden blick an.
Sie lächelten sich an und kamen mir hinter her. Sie gingen durch die Tür und öffneten den Großen Kofferraum des großen Range Rovers, mein Vater schwung die Koffer in den Kofferraum wo schon sehr viele andere Taschen und Koffer.
Er nahm schließlich auch meinen Koffer und legte ihn auf den meiner Mum. Er nahm mich in den Arm und drückte mich kurz.Ich fand das zwar nicht so prickelnd aber wehrte nicht ab.
Er lies mich los und lächelte mir ins Gesicht, er lief richtung Tür und ich auch zu meiner.
Ich öffnete die Tür, und sah das meine Mum und Dad mir ein Kissen und eine Decke auf die Rück-
bank gelegt haben.
Ich setzte mich ins Auto, ich legte die Tasche ab und nahm aus der Seitentasche meinen iPod.
Ich wickelte die Kopfhörer ab und steckte sie mir ins Ohr, ich suchte ein Lied das mir einiger
masen zu meiner Laune passte ich wirde schnell fündig.
Nach einer weile wurde mir von dem Lied hören ziemlich langweilig, ich schaute auf das Displey
von meinem iPod und bemerkte das ich keine Dreisig Sekunden dieses Lied hörte.
Ich laß den Titel des Liedes "Meine Klavier Aufnahmen von dem besten Sommer."
Ich erinnerte mich, damals war ich Elf und da hab ich gelernt richtig Klavier zuspielen aber das Klavier
habe ich seit dem nie mehr wirklich benutzt.
Das war Drei  Jahre her. "Mum haben wir unser Klavier noch?"
"Warum fragst du Sam?"
"Ja,haben wir es oder nicht?"
"Wir haben vor gehabt, dass wir in unserem Keller ein Musik Raum machen und dort das Klavier
hinein stellen.Warum?"
"Ich hatte vor wieder zu spielen, das ich mal wieder Freizeit beschäftigung habe."
"Achso."
"Mum wie lang fahren wir eigentlich?"
Sie blickte zu meinem Dad. Er beantwortete meine Frage."Wir fahren etwa Zwei Stunden."
"Ohjee, also ich schlaf jetzt."
Ich schloss die Augen und legte das Kissen unter mein Kopf.


"Sam, wach jetzt endlich auf!"

Ich blinzelte und gähnte, "Was? Sind wir schon da?" sagte ich halb im Gähnen.
"Sam, natürlich steh jetzt auf...!"
Ich reckte mich und schnallte mich ab, und hüpfte aus dem Auto.

Ein helles Licht stach mir ins Auge, ich zwinkerte ein paar mal.

„Boah Mum warum mussten wir in so eine helle Stadt ziehn?“

„Schatz, das ist keine Stadt, das ist ein Dorf namens Cornwall.“

Ich schaute mich um, und sah nur Wiesen und ein kleines Landhaus.

Ich starrte meine Eltern an, “Und da drin soll genug platz sein für uns?“

„Schatz, das Haus sieht zwar klein aus ist aber riesig.“

Ich verdrehte ungläubig meine Augen und ging zum Kofferraum.

 Ich drückte gegen den Knopf, und der Kofferraum schnalzte auf.

Ich zog meinen überfüllten und viel zu schweren Koffer raus.

Ich keuchte als ich das volle Gewicht spürte und der Koffer viel mit einem „Tock“ auf den Boden.

Mein Dad kam gleich zur Hilfe und nahm mit einer Leichtigkeit den Koffer und zog noch den von meiner Mum mit aus dem Kofferraum.

Ich war irgendwie schon immer von meinem Vater verwundert, als Kind dachte ich immer seine Arme reisen irgendwann ab aber sie sind heute noch dran.

„Öhm Dad?“

„Was den Schatz?“

„Trag mein Koffer bitte gleich in mein Zimmer.“

„Kein Problem, Schatz.“

Ich zog 2 kleinere Taschen aus dem Kofferraum und lächelte meine Mum an während ich an ihr vorbeiging. Sie erwiderte mein lächeln. Ich ging die 3 Stufen zur Tür hoch und öffnete die Tür mit einem Stoß meines Fußes. Ich erschrak als ich die innen Einrichtung sah, sie war wahnsinnig hell und freundlich das Haus war schon eingerichtet mit unseren alten Möbeln. Das Wohnzimmer war riesig unser zu großes Sofa ging unter in diesem Raum, und die Küche die neue Küche war wunderschön mit einer Bar und riesiger Arbeitsfläche.

Ich drehte mich um und sah eine schwarze verschnörkelte Wendeltreppe und oben 2 Türen und eine art Balkon, mein Vater lugte aus einem der Räume und sagte begeistert „Sam, hier ist deine Etage ich denke es gefällt dir.“

„Dad, wo ist euer Schlafzimer und Bad?“

„Von dir aus rechts.“

Ich schaute nach rechts und sah einen kurzen Gang zu Zwei Türen.

Jetzt war ich sehr beruhigt das ich mein eigene Etage hatte. Ich ging zu meinen Eltern ihr Schlafzimmer, und sah im Raum das da noch eine Tür wahrscheinlich zum Büro war.

Ich ging wieder aus dem Schlafzimmer und joggte die Wendeltreppe hoch.

Ich schaute geradeaus zu einer Wand die nur ein riesiges Fenster war, ich hoffte das in meinem Zimmer kein so riesiges Fenster war.

Ich ging in mein Zimmer, “Dad, eigentlich kannst du jetzt auch wieder runter zu Mum gehen.“

„Ja, ja ich geh schon Sam wann das so weiter geht dann darf ich dich anscheinend gar nicht mehr  ansprechen und anschauen.“ Sagte er scherzhaft.

„Na klar das darfst du schon nicht mehr seit du mir das erste mal die Windeln gewechselt hast.“

Erleuterte ich.

Jetzt ging er zum Glück aus dem Zimmer. Er hatte mir den Koffer auf mein Himmelbett gelegt.

Ich ging zum Koffer und öffnete den Reisverschluss mit einem „Ratsch“.

Ich nahm Stapel für Stapel Klamotten aus meinen Koffer und legte den Stapel in den zu großen Schrank.

Danach die Taschen und Schuhe bis endlich mein Koffer leer war.

Ich nahm den Koffer und schob in unter meine Bett, ich streifte meine Schuhe ab und lies mich rückwärts auf mein Bett fallen. Ich schloss die Augen und wurde von meinem knurrenden Magen gestört.

Ich setzte mich wieder auf und wüllte meine Tasche durch und fand schließlich den Müsliriegel.

Ich nagt ihn runter und versuchte wieder zu entspannen aber ohne erfolg, Ich wollte irgendwie mein Zimmer dekorieren. Ich ging zur Tür öffnete sie und mir fiel wieder die Helligkeit in die Augen,

„Mum? Wo ist meine Dekoration?“

„Schatz, die ist in Dad’s Büro.“             

„Danke.“ Sagte ich fast unhörbar.

Ich ging die Treppe runter und jetzt fiel mir auf das meine Mum die Küche einrichtet und Dad wahrscheinlich das Schlaf- und Badezimmer. Ich blieb in dem Großen offenen Raum der Küche und Wohnzimmer stehen. Und dachte darüber nach dass das Haus wirklich riesig ist.

Ich ging weiter den Gang entlang durch das Schlafzimmer zur Tür des Büro’s.

Ich öffnete die Tür und da sah ich schon den erhofften Karton oder eher gesagt die 4 Kartons.

Ich nahm erst den Bunt gemusterten und den Pinken Karton, und lief in einem schnellen Laufschritt

Die Treppe hoch.

Ich legte die Kartons in meinem Zimmer auf den Riesigen Schreibtisch.

Ich ging wieder runter und hollte die restlichen Kartons.

Die Kartons stellte ich unters Bett weil das Vorhänge waren, aber die brauchte ich zum Glück nicht mehr

Da mein Zimmer jetzt Jalousien hatte.

 

Justine lach nciht. mir war verdammt langweilig. :D Naja ich setze nun ein passendes Bild ein :D Ach übrignes mein buch heißt 'the dark sun' ud es wird ein bestseller. :D:D:D

ja ich eknn sie nicht das ist may,und sie wollte das ich mein buch weiterführe.. 

5.8.10 19:33

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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


diqqa :D (21.9.10 20:29)
Du schreibst Buch? Lustig, morgen darfst du dir hammer tolle Kritik von mir anhören. :b
Also, ich lese jetzt & hoffe, dass ''Das perfekte Frühstück'' mir nicht weiter auf'n Wecker geht. -.-'
Oke, gut, lesen! ><
_#


diqqa :D (21.9.10 20:44)
Oke, ich kann nicht mit der Kritik bis morgen warten. ._. Danke übrigens das ich im letzten Abschnitt erwähnt wurde. ;D
Also, here we go (oder so):

Die Wortwahl finde ich relativ gut,jaaa, man kann sich auch gut hinein versetzen allerdings gibt es auch etwas, was mich gewaltig stört. Ich weiß nicht ob es dir auffällt wenn du es durchliest (was es aber müsste) oder ob es dir bereits aufgefallen ist, fast jeder Satz beginnt mit ICH... das macht alles wieder kaputt, weil es dann doch irgendwie Stichpunktmäßig rüber kommt (das erklär ich dir aber morgen nochmal, glaub ich :D).
Rechtschreibfehler gibt es auch ab und an mal aber die stören kaum.
Wenn du beim nächsten Mal (wenn es eins gibt) einfach nochmal darauf achtest andere Satzanfänge zu nutzen (und davon gibt es viele) dann wird es auch viel besser zu lesen sein.
_
Joa, jetzt hab ich's dir gegeben altaah! :D

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